Die Jungferninseln
 

 

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Die Jungferninseln sind eine Inselgruppe der Kleinen Antillen und befinden sich etwa 100 km östlich von Puerto Rico zwischen dem Atlantik und der Karibik. Politisch sind die Jungferninseln zwischen den Amerikanischen Jungferninseln und den Britischen Jungferninseln aufgeteilt. Die Währung auf den gesamten Jungferninseln ist der US-Dollar.

Die Jungferninseln waren im 17. Jahrhundert in englischem und dänischem Besitz (Dänisch-Westindien). 1917 kauften die USA den dänischen Kolonialbesitz für 25 Millionen Dollar.

Die Mehrzahl der Bewohner - eine Mischung aus afrikanischen und europäischen Gruppen - lebt auf den Hauptinseln St. John, St. Thomas und St. Croix. Wichtigste Branche ist der Tourismus.

Von Christoph Columbus erhielten die Inseln den Namen „Santa Ursula y las Once Mil Vírgenes“, der später verkürzt wurde.

Die Lage der Jungferninseln in der Karibik
Die Lage der Jungferninseln in der Karibik

 

Quelle: Artikel Jungferninseln. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 24. Dezember 2007, 15:37 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Jungferninseln&oldid=40402793 (Abgerufen: 13. Januar 2008, 09:09 UTC)

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Die Britischen Jungferninseln


Die Amerikanischen Jungferninseln

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