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Überblick
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Die Republik Benin
(Amtliche
Vollform) |
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Fraternité, Justice, Travail
(Französisch für „Brüderlichkeit, Gerechtigkeit, Arbeit“)
(offizieller Wahlspruch) |
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Benin ist ein Staat in Westafrika. Das frühere Königreich Dahomey war bis zur Unabhängigkeit 1960 als Kolonie Teil von Franzäsisch-Westafrika. 1990 wurde Benin, nach 17-jähriger marxistisch-leninistischer Einparteienherrschaft, zu eine der ersten afrikanischen Demokratien. Benin hat ein Mehrparteiensystem. Präsidentschaftswahlen finden alle fünf Jahre statt. Im Jahr 2005 befand sich das Land auf dem weltweiten Index der Pressefreiheit, der von der Organisation Reporter ohne Grenzen
herausgegeben wird, noch vor dem ehemaligem Mutterland Frankreich auf Rang 25.
Ökonomischer Grundpfeiler ist eine gut diversifizierte Landwirtschaft.
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Amtliche
Kurzform:
Benin
Name in Landessprache:
Kurzform:
Benin
Vollform:
République du Bénin
Bis 1975 hieß das Land Dahomey dann wurde es in Benin umgenannt - der Name bezieht sich auf das vom 13. bis zum 19. Jahrhundert exestierende schwarafrikanische Königreich Benin das allerdings zum größten Teil auf dem Gebiet des heutigen Nigeria lag.
Name in
Englisch: Benin
Ehemaliger Name:
Staatsangehörige: Beniner, Beninerin
Adjektiv: beninisch
Nationalfeiertag:
1.
August
1. August
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Amtssprache(n): Französisch
Weitere Sprachen: Ewe, Bariba, Yoruba
Hauptstadt: Porto Novo (offiziell); Cotonou (Regierungssitz)
Unabhängigkeit: 1. 8. 1960 (ehem. französische Kolonie; bis 1975 Dahomey)
Staatsgebiet: Benin erstreckt sich von einer 100 km breiten Küste an der Bucht von Benin über 600 km weit nach Norden.
CIA
Background-Info
Present day Benin was the site of Dahomey, a prominent West African kingdom that rose in the 15th century. The territory became a French Colony in 1872 and achieved independence on 1 August 1960, as the Republic of Benin. A succession of military governments ended in 1972 with the rise to power of Mathieu KEREKOU and the establishment of a government based on Marxist-Leninist principles. A move to representative government began in 1989. Two years later, free elections ushered in former Prime Minister Nicephore SOGLO as president, marking the first successful transfer of power in Africa from a dictatorship to a democracy. KEREKOU was returned to power by elections held in 1996 and 2001, though some irregularities were alleged. KEREKOU stepped down at the end of his second term in 2006 and was succeeded by Thomas YAYI Boni, a political outsider and independent. |
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