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Reiseservice Dschibuti |
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Überblick
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Die Republik Dschibuti
(Amtliche
Vollform) |
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Dschibuti, ein Stadtstaat mitt Wüste als Hinterland, liegt in Ostafrika an der Meerenge zwischen Rotem Meer und Indischem Ozean. Jahrhundertelang arabisch beherrscht, war es seit dem 19. Jahrhundert französische Kolonie. Seit 1977 ist es unabhängig.
Im Verhältnis zur Landesgröße verfügt das Land über einen breiten Zugang zum Meer. Zurzeit werden nicht zuletzt durch Investoren der arabischen Halbinsel enorme Erweiterungen der Hafenanlagen errichtet. Mit der erwarteten Fertigstellung im Jahr 2006 wird das Land über einen der größten Container-Terminals der Region verfügen. Da Äthiopien über keinen eigenen Zugang zum Meer verfügt, wickelt der Binnenstaat einen Großteil seines Handels über Dschibuti ab.
Weitere wichtige Wirtschaftsfaktoren sind die Bahnlinie nach Addis Abeba sowie die Finanzhilfe Frankreichs.
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Amtliche Kurzform:
Dschibuti
Name in Landessprache: جيبوتي
Kurzform:
Jibuti
Vollform:
Jumhuriyah Djibouti
Der Landesname geht vermutlich auf das afarische Wort "gabouti" zurück daß eine Matte aus Palmfasern bezeichnete.
Name in
Englisch: Djibouti
Ehemaliger Name: früher französisches Afar- und Issa-Territorium
Staatsangehörige: Dschibutier, Dschibutierin
Adjektiv: dschibutisch
Nationalfeiertag:
27.
Juni
Unabhängigkeitstag (27. Juni 1977)
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Amtssprache(n): Arabisch
, Französisch
Weitere Sprachen: Somalisch
Hauptstadt: Dschibuti
Unabhängigkeit: 27. 6. 1977 (ehem. französische Kolonie)
Staatsgebiet: Dschibuti liegt in Ostafrika. Es grenzt an Äthiopien im Westen, Eritrea im Norden und Somalia im Süden, sowie an den Golf von Aden und das Rote Meer. Der Jemen liegt nur wenige Kilometer entfernt auf der anderen Seite des Roten Meeres.
CIA Background-Info
The French Territory of the Afars and the Issas became Djibouti in 1977. Hassan Gouled APTIDON installed an authoritarian one-party state and proceeded to serve as president until 1999. Unrest among the Afars minority during the 1990s led to a civil war that ended in 2001 following the conclusion of a peace accord between Afar rebels and the Issa-dominated government. In 1999, Djibouti's first multi-party presidential elections resulted in the election of Ismail Omar GUELLEH; he was re-elected to a second term in 2005. Djibouti occupies a strategic geographic location at the mouth of the Red Sea and serves as an important transshipment location for goods entering and leaving the east African highlands. The present leadership favors close ties to France, which maintains a significant military presence in the country, but also has strong ties with the US. Djibouti hosts the only US military base in sub-Saharan Africa and is a front-line state in the global war on terrorism. |
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