Progress, Peace, Prosperity
(Englisch für „Fortschritt, Frieden, Wohlstand“) (offizieller Wahlspruch)
Gambia ist ein Staat in Westafrika, an den Ufern des Gambia-Flusses gelegen. Die fruchtbaren Ufer des Gambia-Flusses sind seit Jahrtausenden besiedelt. Im späten 17. Jh. bis Ende 18. Jh. stritten sich England und Frankreich um die politische und wirtschaftliche Herrschaft über die Flüsse in Senegal und Gambia. Der Pariser Frieden von 1763 übertrug Großbritannien die Herrschaft über Gambia, die Franzosen bekamen lediglich eine kleine Enklave um Albreda nördlich des Flusses. Diese wurde 1857 an Großbritannien abgetreten. Nach der Unabhängigkeit 1970 galt Gambia bis zum Militärüutsch als stabile Demokratie.
Amtliche Kurzform:
Gambia
Name in Landessprache:
Kurzform:
The Gambia
Vollform:
Republic of The Gambia
Der Name leitet sich vom Fluß Gambia ab. Name in
Englisch: Gambia, The Ehemaliger Name:
Staatsgebiet: Mit Ausnahme eines schmalen Küstenabschnittes an der Mündung des Gambia-Flusses in den Atlantischen Ozean, wird Gambia vollständig vom Staat Senegal umschlossen. Mit 11.295 km² ist Gambia der kleinste Flächenstaat auf dem afrikanischen Kontinent, nur die Inselstaaten Seychellen (454 km²), São Tomé und Príncipe (1001 km²), Komoren (1862 km²), Mauritius (2040 km²) und Kap Verde (4036 km²) haben eine kleinere Landfläche.
CIA Background-Info
The Gambia gained its independence from the UK in 1965. Geographically surrounded by Senegal, it formed a short-lived federation of Senegambia between 1982 and 1989. In 1991 the two nations signed a friendship and cooperation treaty, but tensions have flared up intermittently since then. Yahya A. J. J. JAMMEH led a military coup in 1994 that overthrew the president and banned political activity. A new constitution and presidential elections in 1996, followed by parliamentary balloting in 1997, completed a nominal return to civilian rule. JAMMEH has been elected president in all subsequent elections, including most recently in late 2006.