Kamerun

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Die Republik Kamerun (Amtliche Vollform)


 
(offizieller Wahlspruch)

Kamerun, am Golf von Guinea an der westafrikanischen Küste gelegen, ist zu mehr als 50 Prozent bewaldet. Die meisten Städte liegen im Süden. Die ehemalige deutsche Kolonie Kolonie wurde 1919 nach 50-jähriger deutscher Herrschaft zwischen großbritannien und Frankreich aufgeteilt. 1960 wird der französische Teil als Kamerun unabhängig, 1961 fällt der Süden des britischen Teils an Kamerun, der Norden geht an Nigeria. Kamerun ist Mitglied des Commonwealth of Nations. Es ist das erste Land, das dem Bund beigetreten ist, ohne vorher eine Kolonie Großbritanniens gewesen zu sein.
 

Amtliche Kurzform: Kamerun
Name in Landessprache:   
Kurzform:
   
Vollform:
République du Cameroun / Republic of Cameroon
Der Name Kamerun leitet sich vom Kamerunfluß ab den die Portugiesen im 15. Jahrhundert als Rio dos Cameros Fluß der Krabben bezeichneten.
Name in Englisch: Cameroon
Ehemaliger Name: Bundesrepublik Kamerun, Vereinigte Republik

Staatsangehörige: Kameruner, Kamerunerin
Adjektiv: kamerunisch

Nationalfeiertag: 20. Mai
Tag der Verfassung

Kennungen/Kürzel

ALPHA-2*: CM
ALPHA-3*: CMR
Numerisch*: 120
FIPS 10-4 (CIA): CM
Autokennzeichen: CAM
Vorwahl: +237
Olympiakürzel: CMR
Internetkennung: .cm
*nach DIN EN ISO 3166-1
Währungscodes: XAF; CM

Amtssprache(n): Englisch und Französisch
Weitere Sprachen:
 über 200 afrikanische Sprachen und Dialekte

Hauptstadt: Yaoundé (Jaunde)

Unabhängigkeit: 1. 1. 1960 Ost-Kamerun (ehem. französisches Mandatsgebiet); 1. 10. 1961 West-Kamerun (ehem. britisches Mandatsgebiet)

Staatsgebiet: Kamerun liegt in Zentralafrika und grenzt an Nigeria, den Tschad, die Zentralafrikanische Republik, die Republik Kongo, Gabun und Äquatorialguinea.
 
CIA Background-Info
The former French Cameroon and part of British Cameroon merged in 1961 to form the present country. Cameroon has generally enjoyed stability, which has permitted the development of agriculture, roads, and railways, as well as a petroleum industry. Despite a slow movement toward democratic reform, political power remains firmly in the hands of an ethnic oligarchy headed by President Paul BIYA.

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