Komoren

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Die Islamische Bundesrepublik Komoren (Amtliche Vollform)

Unité - Justice - Progrès"
(Französisch für "Einigkeit, Gerechtigkeit, Fortschritt"
 
(offizieller Wahlspruch)

Die Komoren sind ein Inselstaat im Indischen Ozean.

Amtliche Kurzform: Komoren
Name in Landessprache:   
Kurzform:
Comores  
Vollform:
République Fédérale Islamique des Comores / Jumhuriyat al Qumur al-Ittihadiya al-Islamiya
Die Landesbezeichnung hat sich vom arabischen "Kamar" (Mondinsel) abgeleitet.
Name in Englisch: Comoros
Ehemaliger Name: früher eines der Französischen Übersee-Territorien, die Islamische Bundesrepublik Komoren

Staatsangehörige: Komorer, Komorerin
Adjektiv: komorisch

Nationalfeiertag: 6. Juli
Unabhängigkeitstag (6.7.1975)

Kennungen/Kürzel

ALPHA-2*: KM
ALPHA-3*: COM
Numerisch*: 174
FIPS 10-4 (CIA): CN
Autokennzeichen: COM
Vorwahl: +269
Olympiakürzel: COM
Internetkennung: .km
*nach DIN EN ISO 3166-1
Währungscodes: KMF; KM

Amtssprache(n): Arabisch, Französisch
Weitere Sprachen:
 

Hauptstadt: Moroni

Unabhängigkeit: Proklamation 6. 7. 1975 (ehem. französische Kolonie)

Staatsgebiet: Die Komoren bestehen aus den drei Inseln Grande Comore (Ngazidja), Anjouan (Nzwani) und Moheli (Mwali). Sie liegen im Kanal von Mosambik, nördlich von Madagaskar, und östlich von Mosambiks Nordteil. Die ebenfalls zum komorischen Archipel zählende Insel Mayotte stellt ein französisches Überseegebiet dar, wird aber von der Union der Komoren beansprucht. Die Komoren gehören inklusive Mayotte zum Kontinent Afrika. Die Inselgruppe umfasst mehrere kleine Koralleninseln.
 
CIA Background-Info
Comoros has endured 19 coups or attempted coups since gaining independence from France in 1975. In 1997, the islands of Anjouan and Moheli declared independence from Comoros. In 1999, military chief Col. AZALI seized power. He pledged to resolve the secessionist crisis through a confederal arrangement named the 2000 Fomboni Accord. In December 2001, voters approved a new constitution and presidential elections took place in the spring of 2002. Each island in the archipelago elected its own president and a new union president took office in May 2002.

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