Sri Lanka

Überblick
Geographie
Geschichte
Welterbestätten
Staat & Politk
Bevölkerungsdaten
Wirtschaftsdaten
Infrastruktur
Städte & Regionen
Kontaktadressen
Sicherheitshinweis
Weiterführende Links
 
Weitere Sri Lanka-Infos

Länderkontakte Sri Lanka

Länderlinks Sri Lanka

Das Welterbe in Sri Lanka

Wikipedia Artikel Sri Lanka

Reiseservice Sri Lanka

Reiseangebote Sri Lanka

World Tourismus Directory Sri Lanka

   Thomas Cook Reisen - Urlaub nach Ihren Wünschen

 

 
 

Sicherheitshinweis

 
  Hinweis vom 4. Dezember 2007
  Das Auswärtige Amt rät wegen der Gefährdungslage dringend von Reisen in die nördlichen, östlichen und südöstlichen Landesteile, einschließlich des Yala-Nationalparks ab. Aufgrund des Risikos von terroristischen Anschlägen bedarf es bei Reisen in den übrigen Landesteilen der besonderen Vorsicht und Wachsamkeit. Nach der Tötung hochrangiger Vertreter des politischen Flügels der LTTE am 3.11.2007 hat sich die Gefahr neuer Anschläge auch im Süden und Westen Sri Lankas erhöht. Zwei Bombenanschläge am 28. November 2007 in Colombo, die mehrere Menschenleben kosteten, haben dies noch einmal verdeutlicht. Mit weiteren Anschlägen –auch in Colombo-muß gerechnet werden.

Nördliche, östliche und südöstliche Landesteile

Seit Mitte 2006 ist es zu länger dauernden Kampfhandlungen zwischen Regierungstruppen, der LTTE und paramilitärischen Gruppen im Osten sowie in geringerem Maße im Norden des Landes gekommen. Im Osten wurden die Kampfhandlungen seit Sommer 2007 weitgehend eingestellt. Fortdauernde Anschläge, die Präsenz paramilitärischer Gruppen, die nicht vom Staat kontrolliert werden und das jederzeit mögliche Wiedereinsickern von LTTE-Kämpfern in das unübersichtliche Gebiet machen Reisen in den Osten des Landes allerdings zu einem unkalkulierbaren Risiko. Im Oktober und November 2007 hat es Anschläge gegen in Touristengebieten gelegene Militäreinrichtungen (Anuradhapura) und eine Reihe von Bombenanschlägen in dem touristisch erschlossenen Yala-Nationalpark gegeben. Auch das von der LTTE gehaltene Gebiet im Norden und die Halbinsel Jaffna eignen sich derzeit nicht für touristische Reisen.

Übrige Landesteile und Hauptstadt Colombo

Im Herbst 2006 und in der ersten Jahreshälfte 2007 hat es auch in den touristisch bevorzugten und vom ethnischen Konflikt bisher weitgehend verschonten Landesteilen im Süden und Südwesten (kulturelles Dreieck, Galle) Anschläge auf militärische Einrichtungen gegeben, die viele Todesopfer gefordert haben. Hiervon war auch die Hauptstadt Colombo betroffen. Im Januar 2007 forderten zwei Bombenanschläge auf Reisebusse östlich von Colombo auf der Straße nach Kandy und in der Nähe der Stadt Hikkaduwa zahlreiche zivile Todesopfer. Im März und im April bombardierte die LTTE mit umgebauten Sportflugzeugen den in unmittelbarer Nähe zum Zivilflughafen gelegenen Militärflughafen sowie Ölanlagen bei Colombo. Am 28. November 2007 kam es in Colombo zu zwei Bombenanschlägen, die mehrere Menschenleben kosteten. Mit weiteren Anschlägen muß gerechnet werden.

Vor allem in Colombo ist die starke Präsenz des Militärs unübersehbar. Anordnungen der Sicherheitskräfte an den häufigen Sicherheits-Checkpoints müssen unbedingt befolgt werden. Militärische Einrichtungen und Militärkonvois sind immer wieder Ziel von Anschlägen und sind zu meiden.

Reisen über Land

Nachtfahrten sind auch aus Gründen der Verkehrssicherheit außerhalb der Städte zu unterlassen ; auf die häufig unbeleuchteten Verkehrskontrollpunkte auch innerorts ist besonders zu achten. Hauptverkehrsstraßen bieten eine höhere Sicherheit als weniger kontrollierte Nebenwege und sind deshalb unter den oben genannten Einschränkungen vorzuziehen.

Weiterführende Informationen und Links zu Sri Lanka beim Auswärtigen Amt

 
Weltweiter Hinweis
Die weltweite Gefahr terroristischer Anschläge besteht fort. Besonders hoch ist die Gefahr von Anschlägen im Nahen und Mittleren Osten, in Afghanistan, Indonesien und - wie zahlreiche schwere Anschläge in der jüngsten Zeit gezeigt haben - auch in Russland. Darüber hinaus besteht sie insbesondere in Regionen, in denen bereits in der Vergangenheit Terroranschläge verübt oder Terrororganisationen aufgedeckt wurden, in denen Terroristen über Rückhalt in der lokalen Bevölkerung verfügen oder in denen Attentate mangels effektiver Sicherheitsvorkehrungen vergleichsweise leicht verübt werden können. Eine Gefährdung ist jedoch auch anderswo nicht auszuschließen, etwa in den USA, oder den Mitgliedstaaten der Europäischen Union.

Als vorrangige Ziele müssen weiterhin Orte mit Symbolcharakter gelten. Dazu zählen religiöse Versammlungsstätten, Regierungs- und Verwaltungsgebäude, Verkehrsinfrastrukturen (einschließlich Luft- , Bahn- und Seeverkehr), Wirtschafts- und Tourismuszentren sowie Orte mit großen Menschenansammlungen.

Das Auswärtige Amt empfiehlt deshalb allen Reisenden nachdrücklich sicherheitsbewusstes und situationsgerechtes Verhalten. Zum Beispiel sollten Reisende sich vor und während einer Reise sorgfältig über die Verhältnisse in Ihrem Reiseland informieren, wachsam sein und verdächtige Vorgänge (z.B. unbeaufsichtigte Gepäckstücke in Flughäfen oder Bahnhöfen, verdächtiges Verhalten von Personen) den örtlichen Polizei- oder Sicherheitsbehörden melden.

Disclaimer des Auswärtigen Amtes
Das Auswärtige Amt rät dringend, die in den Reise- und Sicherheitshinweisen enthaltenen Empfehlungen zu beachten sowie einen Auslands-Krankenversicherungsschutz mit Rückholversicherung abzuschließen. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass Ihnen Kosten für erforderlich werdende Hilfsmaßnahmen in Rechnung gestellt werden. Dies sieht das Konsulargesetz vor.

Reise- und Sicherheitshinweise beruhen auf den zum angegebenen Zeitpunkt verfügbaren und als vertrauenswürdig eingeschätzten Informationen des Auswärtigen Amts. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden. Gefahrenlagen sind oft unübersichtlich und können sich rasch ändern. Die Entscheidung über die Reise und Ihre eigene Verantwortung können wir Ihnen nicht abnehmen. Gesetzliche Vorschriften eines Landes können sich ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon unterrichtet wird. Kontaktaufnahme mit der zuständigen diplomatischen oder konsularischen Vertretung des Landes wird im Zweifelsfall empfohlen. Verweise auf Reise- und Sicherheitshinweise in den Geschäftsbedingungen von Reiseveranstaltern sind für das Auswärtige Amt nicht verbindlich.

Auswärtiges Amt
Bürgerservice
Referat 040
D-11013 Berlin
Tel.: (030) 5000-2000
Fax: (030) 5000-51000

http://www.auswaertiges-amt.de:80/diplo/de/Infoservice/FAQ/Sicherheitshinweise/Uebersicht.html

============================================

Weitere Informationen
Weitere Länder- und Reiseinformationen:
http://www.auswaertiges-amt.de:80/diplo/de/Laenderinformationen/ListeNeuesteSicherheitshinweise.html
http://www.auswaertiges-amt.de:80/diplo/de/Laenderinformationen/Sicherheitshinweise-Laenderauswahlseite.jsp

 

 

Nationale Symbole

Währungsrechner

Aktuelle Ortszeit


[Click to enlarge]

 

 

Home | Kontakt/Impressum l Disclaimer l © 2006 Lexas Information Network. Alle Rechte vorbehalten