Deutschland


 
 

Reiseservice Deutschland

Hotels in Deutschland

Deutschland Reiseführer bei Amazon

Reiseangebote Deutschland

L'TUR - Reisen nach Deutschland

World Tourismus Directory Deutschland

 
 

Welterbestätten

Die Altstadt von Regensburg und Stadtamhof (K)

 

Bildquelle 846
Unesco-Link: http://whc.unesco.org/en/list/1155
Wikilink:  
Weblink:  
Aufgenommen: 2006

Aachener Dom (K)

Der Aachener Dom (auch Aachener Münster oder Kaiserdom) ist die Bischofskirche des Bistums Aachen, Patronin ist die Hl. Maria. Der heutige Dom besteht aus mehreren Teilbauten: Dem karolingischen Oktogon in der Mitte, der gotischen Chorhalle im Osten, dem Westwerk und einigen Seitenkapellen. Der Aachener Dom wurde 1978 mit seinem Kunstschatz als erstes deutsches Denkmal in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen.

Bildquelle 133
Unesco-Link: http://whc.unesco.org/sites/3.htm
Wikilink: http://de.wikipedia.org/wiki/Aachener_Dom
Weblink: http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=108
Aufgenommen: 1978

Altstädte von Stralsund und Wismar (K)

 

Bildquelle 158
Unesco-Link: http://whc.unesco.org/sites/1067.htm
Wikilink: http://de.wikipedia.org/wiki/Historische_Altstädte_Stralsund_und_Wismar
Weblink:  
Aufgenommen: 2002

Berliner Museumsinsel (K)

Die Berliner Museumsinsel ist die nördliche Spitze der Spreeinsel im Zentrum Berlins. Sie ist historisch die Keimzelle der Berliner Museumslandschaft und mit ihren Museen heute ein viel besuchter touristischer Anlaufpunkt und einer der wichtigsten Museumskomplexe der Welt. Seit 1999 gehört die Museumsinsel als weltweit einzigartiges bauliches und kulturelles Ensemble dem Weltkulturerbe der UNESCO an.

Bildquelle 154
Unesco-Link: http://whc.unesco.org/sites/896.htm
Wikilink: http://de.wikipedia.org/wiki/Museumsinsel_(Berlin)
Weblink: http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=200
Aufgenommen: 1999

Bergwerk Rammelsberg und Altstadt von Goslar (K)

 

Bildquelle 143
Unesco-Link: http://whc.unesco.org/sites/623.htm
Wikilink:  
Weblink: http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=103
Aufgenommen: 1992

Das Bauhaus und seine Stätten in Weimar und Dessau (K)

 

Bildquelle 149
Unesco-Link: http://whc.unesco.org/sites/729.htm
Wikilink:  
Weblink: http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=101
Aufgenommen: 1996

Dom und Michaeliskirche von Hildesheim (K)

 

Bildquelle 138
Unesco-Link: http://whc.unesco.org/sites/187.htm
Wikilink:  
Weblink: http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=12
Aufgenommen: 1985

Der Muskauer Park/Park Muzakowski (K)

Der Muskauer Park/Park Muzakowski, ein mit Polen gemeinsam eingereichter Eintrag, an beiden Ufern der Neiße entlang der deutsch-polnischen Grenze wurde 1815 bis 1844 von Prinz Hermann von Pückler-Muskau mit den Mitteln der "Naturmalerei" als harmonisches Gartenkunstwerk angelegt. Er beeinflusste die Landschaftsarchitektur in Europa und Amerika. Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit Polens und Deutschlands bei seiner Restaurierung ist beispielhaft.

Bildquelle 778
Unesco-Link: http://whc.unesco.org/en/list/1127
Wikilink:  
Weblink: http://www.unesco.de/c_arbeitsgebiete/welterbe_d30.htm
Aufgenommen: 2004

ehem. Benediktiner-Abtei Lorsch mit ehem. Kloster Altenmünster (K)

 

Bildquelle 142
Unesco-Link: http://whc.unesco.org/sites/515.htm
Wikilink:  
Weblink: http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=96
Aufgenommen: 1991

Elbtal in Dresden (K)

Die aus dem 18. und 19. Jahrhundert stammende Kulturlandschaft des Elbtals in Dresden umfasst etwa 18 Kilometer von Schloss Übigau im Nordwesten bis Schloss Pillnitz und zur Elbe-Insel im Südosten. Mittelpunkt ist das Zentrum Dresdens mit seinen zahlreichen Monumenten und Parks aus dem 16. bis 20. Jahrhundert.

Bildquelle 776
Unesco-Link: http://whc.unesco.org/en/list/1156
Wikilink: http://de.wikipedia.org/wiki/Dresdner_Elbtal
Weblink: http://www.unesco.de/c_arbeitsgebiete/welterbe_d28.htm
Aufgenommen: 2004

Fossilienlagerstätte Grube Messel (N)

 

Bildquelle 148
Unesco-Link: http://whc.unesco.org/sites/720.htm
Wikilink:  
Weblink: http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=95
Aufgenommen: 1995

Oberes Mittelrheintal (K)

 

Bildquelle 159
Unesco-Link: http://whc.unesco.org/sites/1066.htm
Wikilink:  
Weblink:  
Aufgenommen: 2002

Gartenreich Dessau-Wörlitz (K)

 

Bildquelle 155
Unesco-Link: http://whc.unesco.org/sites/534.htm
Wikilink:  
Weblink: http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=279
Aufgenommen: 2000

Industriekomplex Zeche Zollverein in Essen (K)

 

Bildquelle 157
Unesco-Link: http://whc.unesco.org/sites/975.htm
Wikilink:  
Weblink: http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=285
Aufgenommen: 2001

Klassisches Weimar (K)

 

Bildquelle 152
Unesco-Link: http://whc.unesco.org/sites/846.htm
Wikilink:  
Weblink: http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=143
Aufgenommen: 1998

Kloster Maulbronn (K)

 

Bildquelle 145
Unesco-Link: http://whc.unesco.org/sites/546.htm
Wikilink:  
Weblink: http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=8
Aufgenommen: 1993

Klosterinsel Reichenau im Bodensee (K)

 

Bildquelle 156
Unesco-Link: http://whc.unesco.org/sites/974.htm
Wikilink:  
Weblink: http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=251
Aufgenommen: 2000

Schlösser Augustusburg und Falkenlust in Brühl (K)

 

Bildquelle 137
Unesco-Link: http://whc.unesco.org/sites/288.htm
Wikilink:  
Weblink: http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=102
Aufgenommen: 1984

Schlösser und Parks von Potsdam-Sanssouci und Berlin (Glienicke und Pfaueninsel) (K)

 

Bildquelle 141
Unesco-Link: http://whc.unesco.org/sites/532.htm
Wikilink:  
Weblink: http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=39
Aufgenommen: 1990

Luthergedenkstätten in Eisleben und Wittenberg (K)

 

Bildquelle 151
Unesco-Link: http://whc.unesco.org/sites/783.htm
Wikilink:  
Weblink: http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=97
Aufgenommen: 1996

Rathaus und Roland in Bremen (K)

Rathaus und Roland in Bremen repräsentieren die Entwicklung der Hanse, der Bremen seit 1358 angehörte. Das Rathaus wurde Anfang des 15. Jahrhunderts im gotischen Stil erbaut und im frühen 17. Jahrhundert im Stil der Weser-Renaissance renoviert. Die Rolandstatue auf dem Marktplatz wurde 1404 als Wächter hanseatischer Freiheit errichtet.

Bildquelle 777
Unesco-Link: http://whc.unesco.org/en/list/1087
Wikilink:  
Weblink: http://www.unesco.de/c_arbeitsgebiete/welterbe_d29.htm
Aufgenommen: 2004

Römische Baudenkmäler, Dom und Liebfrauenkirche in Trier (K)

 

Bildquelle 139
Unesco-Link: http://whc.unesco.org/sites/367.htm
Wikilink:  
Weblink: http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=100
Aufgenommen: 1986

Stiftskirche, Schloss und Altstadt von Quedlinburg (K)

 

Bildquelle 146
Unesco-Link: http://whc.unesco.org/sites/535.htm
Wikilink:  
Weblink: http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=99
Aufgenommen: 1994

Wallfahrtskirche "Die Wies" (K)

Die Wieskirche ist eine bemerkenswert prächtig ausgestattete Wallfahrtskirche in Wies (Gemeinde Steingaden) im so genannten Pfaffenwinkel (Bayern), erbaut 1745-54 von den Brüdern Johann Baptist und Dominikus Zimmermann.

Bildquelle 136
Unesco-Link: http://whc.unesco.org/sites/271.htm
Wikilink: http://de.wikipedia.org/wiki/Wieskirche
Weblink: http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=38
Aufgenommen: 1983

Völklinger Hütte (K)

 

Bildquelle 147
Unesco-Link: http://whc.unesco.org/sites/687.htm
Wikilink:  
Weblink: http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=81
Aufgenommen: 1994

Würzburger Residenz mit Hofgarten und Residenzplatz (K)

Die Würzburger Residenz ist ein barocker Residenzbau am Rande der Innenstadt von Würzburg begonnen 1719 bis etwa 1780. Sie diente bis zur Auflösung der geistlichen Territorien durch die Säkularisation als Sitz der Würzburger Fürstbischöfe. Das Schloss zählt zu den Hauptwerken des süddeutschen Barock und ist im europäischen Kontext als der bedeutendste Residenzbau des Spätbarock anzusehen, es steht somit in einer Reihe mit Schönbrunn in Wien und Schloss Versailles bei Paris.

Bildquelle 135
Unesco-Link: http://whc.unesco.org/sites/169.htm
Wikilink: http://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%BCrzburger_Residenz
Weblink: http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=49
Aufgenommen: 1981

Siedlungen der Berliner Moderne (K)

Die Siedlungen der Berliner Moderne entstanden in den Jahren 1913 bis 1934 und repräsentieren einen neuen Typus des sozialen Wohnungsbaus. Als Gegenmodell zu den üblichen Mietskasernen schufen Architekten der klassischen Moderne rationell geschnittene und modern ausgestattete Wohnungen mit Küchen, Bädern und Balkonen, in Häusern ohne Hinterhof und Seitenflügel, dafür mit Licht, Luft und Sonne. Die qualitätsvolle Baukunst, die moderne Formensprache, die funktionalen Wohnungsgrundrisse und die städtebaulichen Figuren der Siedlungen lieferten international Vorbilder für das ganze 20. Jahrhundert. Die sechs ausgewählten Siedlungen sind die Gartenstadt Falkenberg (Treptow), die Schillerpark-Siedlung (Wedding), die Großsiedlung Britz – Hufeisensiedlung (Neukölln), die Wohnstadt Carl Legien (Prenzlauer Berg), die Weiße Stadt (Reinickendorf) und die Großsiedlung Siemensstadt (Charlottenburg und Spandau).

Bildquelle 885
Unesco-Link: http://whc.unesco.org/en/list/1239
Wikilink: http://de.wikipedia.org/wiki/Siedlungen_der_Berliner_Moderne
Weblink:  
Aufgenommen: 2008

 

Nationale Symbole

Währung
Euro
Währungsrechner


Zum Vergrössern klicken
 

 

 

 

 

Home | Kontakt/Impressum l Disclaimer l Copyrightvermerk l © Lexas Information Network. Alle Rechte vorbehalten. Design by Offworld Indonesia