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Deutschland |

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Welterbestätten
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Der Muskauer Park/Park Muzakowski
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Der Muskauer Park/Park Muzakowski, ein mit Polen gemeinsam eingereichter Eintrag, an beiden Ufern der Neiße entlang der deutsch-polnischen Grenze wurde 1815 bis 1844 von Prinz Hermann von Pückler-Muskau mit den Mitteln der "Naturmalerei" als harmonisches Gartenkunstwerk angelegt. Er beeinflusste die Landschaftsarchitektur in Europa und Amerika. Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit Polens und Deutschlands bei seiner Restaurierung ist beispielhaft.

Bildquelle
778 Unesco-Link:
http://whc.unesco.org/en/list/1127
Wikilink:
Weblink: http://www.unesco.de/c_arbeitsgebiete/welterbe_d30.htm
Aufgenommen: 2004
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Rathaus und Roland in Bremen
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Rathaus und Roland in Bremen repräsentieren die Entwicklung der Hanse, der Bremen seit 1358 angehörte. Das Rathaus wurde Anfang des 15. Jahrhunderts im gotischen Stil erbaut und im frühen 17. Jahrhundert im Stil der Weser-Renaissance renoviert. Die Rolandstatue auf dem Marktplatz wurde 1404 als Wächter hanseatischer Freiheit errichtet.

Bildquelle
777 Unesco-Link:
http://whc.unesco.org/en/list/1087
Wikilink:
Weblink: http://www.unesco.de/c_arbeitsgebiete/welterbe_d29.htm
Aufgenommen: 2004
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Würzburger Residenz mit Hofgarten und Residenzplatz
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Die Würzburger Residenz ist ein barocker Residenzbau am Rande der Innenstadt von Würzburg begonnen 1719 bis etwa 1780.
Sie diente bis zur Auflösung der geistlichen Territorien durch die Säkularisation als Sitz der Würzburger Fürstbischöfe. Das Schloss zählt zu den Hauptwerken des süddeutschen Barock und ist im europäischen Kontext als der bedeutendste Residenzbau des Spätbarock anzusehen, es steht somit in einer Reihe mit Schönbrunn in Wien und Schloss Versailles bei Paris.

Bildquelle
135 Unesco-Link:
http://whc.unesco.org/sites/169.htm
Wikilink:
http://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%BCrzburger_Residenz Weblink: http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=49
Aufgenommen: 1981
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Siedlungen der Berliner Moderne
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Die Siedlungen der Berliner Moderne entstanden in den Jahren 1913 bis 1934 und repräsentieren einen neuen Typus des sozialen Wohnungsbaus. Als Gegenmodell zu den üblichen Mietskasernen schufen Architekten der klassischen Moderne rationell geschnittene und modern ausgestattete Wohnungen mit Küchen, Bädern und Balkonen, in Häusern ohne Hinterhof und Seitenflügel, dafür mit Licht, Luft und Sonne. Die qualitätsvolle Baukunst, die moderne Formensprache, die funktionalen Wohnungsgrundrisse und die städtebaulichen Figuren der Siedlungen lieferten international Vorbilder für das ganze 20. Jahrhundert. Die sechs ausgewählten Siedlungen sind die Gartenstadt Falkenberg (Treptow), die Schillerpark-Siedlung (Wedding), die Großsiedlung Britz – Hufeisensiedlung (Neukölln), die Wohnstadt Carl Legien (Prenzlauer Berg), die Weiße Stadt (Reinickendorf) und die Großsiedlung Siemensstadt (Charlottenburg und Spandau).

Bildquelle
885 Unesco-Link:
http://whc.unesco.org/en/list/1239
Wikilink:
http://de.wikipedia.org/wiki/Siedlungen_der_Berliner_Moderne Weblink:
Aufgenommen: 2008
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