Die Inseln Antigua und Barbuda (das frühere Dulcina) bilden einen unabhängigen Inselstaat innerhalb des Commonwealth. Sie liegen zwischen dem Nordatlantik und der Karibik, südöstlich von Puerto Rico. Antigua, eine der Inseln über dem Winde, war nacheinander spanische, französische und britische Kolonie. Der immer noch starke britische Einfluss sich u.a. in der Vorliebe der Antiguaner für Cricket.
Die Hauptstadt Saint John's, im Nordwesten der Insel Antigua an einer Enge des Karibischen Meeres gelegen, ist ein Exportzentrum für Zucker, Rum und Baumwolle sowie für die Herstellung von Kunsthandwerk, Faserprodukten, Töpferwaren und Textilien. Die Stadt ist auch für den Fremdenverkehr interessant
Amtliche
Kurzform:
Antigua und Barbuda
Name in Landessprache:
Kurzform:
Vollform:
Antigua and Barbuda Name in
Englisch: Antigua and Barbuda Ehemaliger Name: früher einer der "Assozierten Staaten"
Staatsgebiet: Das Gebiet des Antillenstaates umfasst neben Antigua (280 Quadratkilometer) zwei kleinere der Inseln über dem Winde: Barbuda (161 Quadratkilometer) im Norden Antiguas und das unbewohnte Felseninselchen Redonda (ein Quadratkilometer) im Südwesten.
CIA
Background-Info
The Siboney were the first to inhabit the islands of Antigua and Barbuda in 2400 B.C., but Arawak Indians populated the islands when COLUMBUS landed on his second voyage in 1493. Early settlements by the Spanish and French were succeeded by the English who formed a colony in 1667. Slavery, established to run the sugar plantations on Antigua, was abolished in 1834. The islands became an independent state within the British Commonwealth of Nations in 1981.