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Das Welterbe in Iran

Wikipedia Artikel Iran

 

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Welterbestätten

Die ehemalige Mongolenhauptstadt Soltaniyeh (K)  

 

Bildquelle 834
Unesco-Link: http://whc.unesco.org/en/list/1188
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Aufgenommen: 2005
 

Das Felsenrelief von Bisotun (K)  

 

Bildquelle 850
Unesco-Link: http://whc.unesco.org/en/list/1222
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Aufgenommen: 2006
 

Archäologische Stätte Takht-e Sulaiman (K)  

 

Bildquelle 268
Unesco-Link: http://whc.unesco.org/sites/1077.htm
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Aufgenommen: 2003
 

Historisches Hydraulik-System von Shushtar – Brücken, Dämme, Kanäle, Gebäude und Wassermühlen (K)  

 

Bildquelle 923
Unesco-Link: http://whc.unesco.org/en/list/1315
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Aufgenommen: 2009
 

Bam und seine Kulturlandschaft (K) Rote Liste

Die Zitadelle von Bam in der Wüste im Süden des iranischen Hochplateaus stammt ebenfalls aus der Periode der Achämeniden (6. bis 4. vorchristliches Jahrhundert). Ihre goldene Zeit erlebte die Stadt vom 7. bis 11. Jahrhundert als Kreuzungspunkt der Handelsrouten und als Produktionsstätte von Seiden- und Baumwolltextilien. Ihre Moschee ist eine der ältesten des Iran. Die UNESCO hat Bam zugleich in die Rote Liste des gefährdeten Welterbes aufgenommen. Die Stadt wurde am 26. Dezember 2003 von einem Erdbeben der Stärke 6,5 heimgesucht, dem über 26.000 Menschen zum Opfer fielen.

Bildquelle 784
Unesco-Link: http://whc.unesco.org/en/list/1208
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Aufgenommen: 2004
Die Zitadelle von Bam wurde im Juli 2004 neu in die Welterbeliste und zugleich in die Rote Liste aufgenommen. Bam wurde am 26. Dezember 2003 von einem Erdbeben der Stärke 6,5 heimgesucht, dem über 26.000 Menschen zum Opfer fielen.

Pasargadae (K)  

Die erste Hauptstadt der Achämeniden-Dynastie im 6. vorchristlichen Jahrhundert, Pasargadae, war gleichzeitig Hauptstadt des ersten multikulturellen Reiches in Westasien. Ihre Architektur (u.a. das Kyrosgrab, Reste von Palastbauten und Heiligtümer) spiegelt die kulturelle Vielfalt seiner Völker.

Bildquelle 783
Unesco-Link: http://whc.unesco.org/en/list/1106
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Aufgenommen: 2004
 

Meidan-e Schah (Königsplatz) von Isfahan (K)  

 

Bildquelle 267
Unesco-Link: http://whc.unesco.org/sites/115.htm
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Weblink: http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=151
Aufgenommen: 1979
 

Ruinen von Persepolis (K)  

 

Bildquelle 265
Unesco-Link: http://whc.unesco.org/sites/114.htm
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Weblink: http://www.schaetze-der-welt.de/denkmal.php?id=152
Aufgenommen: 1979
 

Ruinenstadt Tschoga Zanbil (K)  

 

Bildquelle 266
Unesco-Link: http://whc.unesco.org/sites/113.htm
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Aufgenommen: 1979
 

Armenische Klosteranlagen (K)  

Die Klöster St. Thaddäus und St. Stephanos sowie die Kapelle von Dzordzor sind die letzten bedeutenden Zeugnisse der christlichen armenischen Kultur in der Region Iranisch-Aserbaidschan. Sie waren über Jahrhunderte wichtige Pilgerorte und sind Zeugnisse der religiösen und architektonischen Traditionen Armeniens. Das Kloster St. Thaddäus stammt aus dem 7. Jahrhundert.

Bildquelle 887
Unesco-Link: http://whc.unesco.org/en/list/1262
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Aufgenommen: 2008
 

 

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