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Bam und seine Kulturlandschaft
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Rote Liste |
Die Zitadelle von Bam in der Wüste im Süden des iranischen Hochplateaus stammt ebenfalls aus der Periode der Achämeniden (6. bis 4. vorchristliches Jahrhundert). Ihre goldene Zeit erlebte die Stadt vom 7. bis 11. Jahrhundert als Kreuzungspunkt der Handelsrouten und als Produktionsstätte von Seiden- und Baumwolltextilien. Ihre Moschee ist eine der ältesten des Iran. Die UNESCO hat Bam zugleich in die Rote Liste des gefährdeten Welterbes aufgenommen. Die Stadt wurde am 26. Dezember 2003 von einem Erdbeben der Stärke 6,5 heimgesucht, dem über 26.000 Menschen zum Opfer fielen.

Bildquelle
784 Unesco-Link:
http://whc.unesco.org/en/list/1208
Wikilink:
Weblink:
Aufgenommen: 2004
Die Zitadelle von Bam wurde im Juli 2004 neu in die Welterbeliste und zugleich in die Rote Liste aufgenommen. Bam wurde am 26. Dezember 2003 von einem Erdbeben der Stärke 6,5 heimgesucht, dem über 26.000 Menschen zum Opfer fielen.
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Pasargadae
(K)
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Die erste Hauptstadt der Achämeniden-Dynastie im 6. vorchristlichen Jahrhundert, Pasargadae, war gleichzeitig Hauptstadt des ersten multikulturellen Reiches in Westasien. Ihre Architektur (u.a. das Kyrosgrab, Reste von Palastbauten und Heiligtümer) spiegelt die kulturelle Vielfalt seiner Völker.

Bildquelle
783 Unesco-Link:
http://whc.unesco.org/en/list/1106
Wikilink:
Weblink:
Aufgenommen: 2004
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Armenische Klosteranlagen
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Die Klöster St. Thaddäus und St. Stephanos sowie die Kapelle von Dzordzor sind die letzten bedeutenden Zeugnisse der christlichen armenischen Kultur in der Region Iranisch-Aserbaidschan. Sie waren über Jahrhunderte wichtige Pilgerorte und sind Zeugnisse der religiösen und architektonischen Traditionen Armeniens. Das Kloster St. Thaddäus stammt aus dem 7. Jahrhundert.

Bildquelle
887 Unesco-Link:
http://whc.unesco.org/en/list/1262
Wikilink:
Weblink:
Aufgenommen: 2008
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