Arkansas

Informationen zur Flagge

 

 

Links
Die offizielle Seite Arkansas
Official State tourism website
The Encyclopedia of Arkansas History & Culture
USGS real-time, geographic, and other scientific resources of Arkansas
U.S. Census Bureau
Wikipedia Artikel Arkansas

 

Bild:Map of Arkansas NA.png

Hauptstadt:

Little Rock

Fläche:

137.732 km²

Einwohner:

2.810.872 (2006) (20 E./km²)

Mitglied seit:

15. Juni 1836

Zeitzone:

UTC-6/-5

Höchster Punkt:

839 m (Mount Magazine)

Durchsch. Höhe:

198 m

Tiefster Punkt:

17 m Ouchita River

Arkansas [ˈɑɹkənsɔː] ist einer der südlichen Bundesstaaten der Vereinigten Staaten von Amerika. Die Beinamen Arkansas sind „The Natural State“ und „Land of Opportunity“ (dt. Land der Möglichkeit). Die Hauptstadt ist Little Rock. Der Name Arkansas rührt von der französischen Aussprache des indianischen Wortes der Quapaw her, das sinngemäß Land der flussabwärts gelegenen Menschen bedeutete. Die offizielle Aussprache are-can-saw wurde 1881 durch einen Beschluss des Bundesstaats festgelegt.

Arkansas wird von Bergen, dichten Wäldern und fruchtbaren Ebenen geprägt. Der Nordwesten ist Teil des Ozark Plateaus sowie der Boston Mountains; im Süden gehören die Ouachita Mountains dazu, die vom Arkansas River abgeteilt werden. Die südlichen und östlichen Gebiete Arkansas' werden als Lowlands bezeichnet. Alle dortigen Gebirge gehören zur U.S. Interior Highlands-Region - der einzigen größeren Gebirgsregion zwischen den Rocky Mountains im Westen und den Appalachen im Osten der Vereinigten Staaten.

Die sogenannten Lowlands sind auch bekannt unter der Bezeichnung ihrer Regionen: Grand Prairie und Mississippi embayment. Das Delta des Arkansas River ist eine flache Landschaft, die ebenfalls durch den nahgelegenen Mississippi geprägt wurde. Beide genannten Regionen sind fruchtbare Agrarlandschaften.

Image:Arkansas.JPG
 

Politik

Durch seine wenig industriell erschlossene Erwerbsstruktur spielte Arkansas im 20.Jahrhundert in den USA immer nur eine untergeordnete Rolle. Zudem ist Arkansas einer der ärmsten Bundesstaaten. Nur West Virginia und Mississippi haben noch schlechtere Zahlen vorzuweisen. Erst 1992 trat Arkansas in den Fokus der Öffentlichkeit, als der bis dato relativ unbekannte Gouverneur William J. Clinton überraschend zum Kandidaten der Demokraten um die Präsidentschaft gewählt wurde. Schließlich wurde er als Bill Clinton der 42. Präsident der USA, nachdem er die Wahl gegen den Amtsinhaber George Bush sen. gewann. Im übrigen kann man in seinem Wahlverhalten bei Präsidentschaftswahlen Arkansas sehr gut mit seinem Nachbarstaat Louisiana vergleichen. Beide Staaten wählten seit 1972 immer die späteren Amtsinhaber. Zwar ist der Südstaat nicht durch eine Metropole wie New Orleans gekennzeichnet, aber der Großraum von Little Rock und die Indianergebiete im Nord-Westen des Staates sind starke Zentren der Demokraten. Ihnen ist es zu verdanken, dass die Demokraten hier wesentlich besser an ihrer früheren Vormachtstellung festhalten konnten als in anderen Südstaaten. Beide Senatoren sowie eine Mehrheit der Delegation für das Repräsentantenhaus gehören dieser Partei an, wenn sie auch im Durchschnitt etwas konservativer sind als ihre Parteifreunde in anderen Staaten. Im Electoral College stellt Arkansas seit 1964 sechs Wahlmänner. 1960 waren es noch acht.

 

Quellen
Artikel Arkansas. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 16. Januar 2008, 19:19 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Arkansas&oldid=41273258 (Abgerufen: 23. Januar 2008, 06:40 UTC)

Teile dieses Artikels stammen aus der Wikipedia. Der Inhalt dieser Seite steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation l Über Wikipedia l Lizenzbestimmungen

 

 Bild:Arkansasstateseal.jpg
Staatssiegel

Karte der USA, Arkansas hervorgehoben

 

Aktuelle Ortszeit

Little Rock

 

 

Home | Kontakt/Impressum l Disclaimer l Copyrightvermerk l © Lexas Information Network. Alle Rechte vorbehalten. Design by Offworld Indonesia