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Basisdaten |
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Hauptstadt: |
Austin (Texas) |
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Fläche: |
696.241 km² |
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Einwohner: |
23.507.783(2006) (34 E./km²) |
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Mitglied seit: |
29. Dezember 1845 |
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Zeitzone: |
Central: UTC-6/-5
Mountain: UTC-7/-6 (Spitze von West Texas) |
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Höchster Punkt: |
2.667 m (Guadalupe Peak) |
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Durchsch. Höhe: |
520 m |
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Tiefster Punkt: |
0 m
Golf
von Mexiko |
Texas ist ein
Bundesstaat im
zentralen Süden der
Vereinigten Staaten von Amerika. Texas hat den Beinamen „Lone
Star State“ - Einsamer-Stern-Staat. Hintergrund des Beinamens: Texas
ist der einzige US-Staat, der vor seiner Zugehörigkeit zur USA eine
unabhängige Republik war. Da Texas der einzige US-Bundesstaat ist,
der durch den Abschluss eines Vertrages in die Union aufgenommen
wurde, ist es auch der einzige Bundesstaat, der das Recht zum
beliebigen Wiederaustritt hat. (Das veranlasste
den (nichttexanischen) Schriftsteller
John Steinbeck, einen Verein mit Namen „Die Amerikanischen
Freunde der Loslösung von Texas“ zu gründen.)
Texas hat von allen US-Bundesstaaten die
zweitgrößte Fläche (nach
Alaska)
und die zweitgrößte Bevölkerung (nach
Kalifornien).
Texas liegt im Süden der USA und grenzt im Norden an
Oklahoma, im Nordosten an
Arkansas, im Osten an
Louisiana, im Südwesten an
Mexiko
und im Westen an
New Mexico.
Texas lässt sich in drei verschiedene Klimazonen
unterteilen. Von der Küste aus, die fast ihrer
ganzen Länge nach von
Lagunen eingefasst ist, erstreckt sich 50 bis
100 km landeinwärts ein relativ flaches Gebiet, das
zum Teil sehr fruchtbar und für den Anbau von
Baumwolle,
Zuckerrohr und stellenweise auch
Reis vorzüglich geeignet ist. Dahinter erhebt
sich ein wellenförmiges hügeliges Land, welches, bis
320 km breit, den ganzen Nordosten des Staats
umfasst und großteils von
Prärien bedeckt ist. Der nordwestliche Teil des
Staatsgebiets ist Berg- und Hochland und besteht zum
Teil aus einem 1.300 m hohen wüsten Sandsteinplateau
(span.
„llano estacado“, engl. „staked plain“). Der Norden
ist sehr fruchtbar und wird noch heute für die
Viehzucht genutzt. Im gesamten Süden und Westen
wurde bis Anfang der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts
Erdöl gefördert. An Flüssen ist Texas reich,
wenn auch die wenigsten während des gesamten Jahres
schiffbar sind. Der
Red River scheidet es von
Oklahoma und
Arkansas, der
Sabine von
Louisiana und der
Rio Grande von
Mexiko. Das Klima gilt im Vergleich zu den
übrigen südlichen Staaten der USA als gesund. Die
größte Stadt
Houston liegt im Südosten des Staates. Die
zweitgrößte Stadt
San Antonio liegt im Süden,
Dallas, die drittgrößte Stadt, und
Fort Worth liegen im Nordosten.
El Paso liegt im äußersten Westen und
Corpus Christi liegt im Südwesten.

Downtown Dallas from the observation deck of the Reunion Tower.
Taken on February 28, 2005.
Wirtschaft und
Infrastruktur
Die wichtigsten Wirtschaftszweige
sind
- Erdöl- und Erdgasförderung
- Erdölraffinerien
- Petrochemie
- Landwirtschaft,
hauptsächlich Baumwolle, Weizen,
Zitrusfrüchte, Reis, Mais,
Hafer, Gemüse
- Viehhaltung (Rinder, Schafe)
- Nahrungsmittelindustrie
- Luft- und Raumfahrtindustrie
- elektronische Industrie
- Tourismus
In Texas wird das meiste Öl der
USA gefördert. Texas ist nach
Kalifornien der zweitwichtigste
Industrie- und Handelsstaat der USA.
Das reale Bruttoinlandsprodukt pro
Kopf (engl. per capita real GDP) -
der wichtigste Wohlstandsindikator -
lag im Jahre 2006 bei USD 36.920
(nationaler Durchschnitt der 50
US-Bundesstaaten: USD 37.714;
nationaler Rangplatz: 19).
Politik
Texas gilt heute oft als Ausgeburt des
amerikanischen Konservatismus. Durch die bevorzugt
auf Texas fokussierte Berichterstattung der Medien
in Bezug auf US-amerikanische konservative
Wertvorstellungen und Bestrafungen, wurde in Europa
der Eindruck erweckt, hier stehe die Wiege aller
Konservativen. Dass US-Präsident
George W. Bush und sein Vater
George H. W. Bush beide in Texas Karriere
machten und diese Präsidenten in Europa stets wegen
ihrer Außenpolitik umstritten waren, erhöhte die
Aufmerksamkeit für Texas in den letzten Jahren
drastisch. Ein Zusammenhang in Bezug auf die
Medienberichterstattung scheint daher nicht zu
leugnen zu sein. In den USA wird Texas zwar als
durch und durch konservativ angesehen, aber Staaten
wie
Mississippi oder
Alabama rangieren in der internen Ansicht der
Ostküsten-Amerikaner in Punkto Konservatismus noch
deutlich vor Texas. Sowohl in den USA als auch in
Europa fällt Texas durch die rigorose Anwendung der
Todesstrafe auf. Politisch ist Texas seit den
1970ern zum
Red State (die Farbe rot steht in den USA für
die Republikaner) geworden. Aufgrund des
Linksrutsches der Demokraten konnten diese in Texas
nicht mehr gewinnen. 1964 schaffte es
Lyndon B. Johnson zwar noch, seinen Heimatstaat
zu gewinnen und auch
Jimmy Carter konnte als ehemaliger
Südstaatengouverneur in Texas siegen. Danach aber
gewannen die Republikaner in Texas stets mit
deutlichem Vorsprung. Demokratische Hochburgen sind
heute die
Countys zwischen
San Antonio und der mexikanischen Grenze sowie
die Countys im Raum
El Paso und
Houston. Im
Electoral College stellt Texas seit 2004 34
Wahlmänner. 2000 waren es noch 32. 1988 nur 29.
Geschichte
Die Geschichte von Texas beginnt bereits vor
10.000 Jahre v. Chr. In dieser Zeitperiode
erreichten die ersten Indianer das Gebiet am
Golf von Mexiko.
Im Jahre 1519 entstand durch den Spanier
Pineda die erste kartografische Erfassung der
texanischen Küste. Dies war auch der Beginn der
spanischen Besitznahme des Territoriums. Neun Jahre
später, im Jahre 1528 erreichte der Spanier
Cabeza de Vaca die Gegend des heutigen
Galveston. Er erlitt Schiffbruch. Die kleine
Gruppe Überlebender marschierte quer durch die
Indianergebiete bis nach
Mexiko-Stadt und sorgte später für die
Verbreitung der Legende von den „Sieben
Städten aus Gold“. Der spanische Abenteurer
Coronado, angezogen durch die Geschichten über
die sieben Städte, durchquerte den westlichen Teil
von Texas und Teile des heutigen
New Mexico bis hinauf nach
Kansas.
Er fand keine goldenen Städte. Das Gerücht hielt
sich trotzdem über die Jahrhunderte.
In der Folgezeit wurden viele
Ortschaften und vor allem Missionen
im heutigen Staatsgebiet von Texas
gegründet. 1621 gründeten spanische
Einwanderer, beziehungsweise
spanische Mexikaner, die Stadt
Corpus Christi de la Isleta.
Zu einem
französischen
Kolonisierungsversuch
auf dem Territorium
von Texas kam es
1685. Der Abenteurer
René-Robert Cavelier,
Sieur de La Salle
erreichte per Schiff
die
Matagorda Bay
und gründete dort
das Fort St. Louis.
Die Ansiedlung litt
jedoch stark unter
Indianerangriffen,
Krankheiten und dem
Verlust wichtigen
Materials durch
Schiffbrüche.
Bereits zwei Jahre
später wurde La
Salle von seinen
eigenen Leuten
ermordet, als er
versuchte, Hilfe zu
holen. St. Louis
wurde daraufhin
aufgegeben. Texas
war wieder spanisch.
In den Besiedelungen
im Delta des
Mississippi jedoch
konnten sich die
Franzosen behaupten.
1718 wurde die
Mission San Antonio
de Valero gegründet.
Über 100 Jahre
später wird diese
Mission in die
Geschichte eingehen
als
The Alamo.

1821 wurde Texas
ein Teil des von
Spanien
unabhängig
gewordenen
Mexiko. Schon
während des
mexikanischen
Unabhängigkeitskampfes
sammelten sich hier
viele Abenteurer aus
den Vereinigten
Staaten an. Nachdem
der
nordamerikanische
Oberst
Stephen F. Austin
1823 die Genehmigung
der Zentralregierung
Mexikos erhalten
hatte, mit 300
Familien im
Staatsgebiet von
Texas zu siedeln,
gründete er die
Stadt San Felipe de
Austín. Die
Vereinbarung mit
Austin war sehr
einfach. Er musste
seine
US-amerikanische
Staatsbürgerschaft
gegen eine
mexikanische
eintauschen. Er
unterstand somit der
mexikanischen
Gerichtsbarkeit.
Immer mehr Siedler
aus dem Norden
erreichen den Golf
von Mexiko. Es ist
der Beginn der
angloamerikanischen
Kolonisation. Bis
1835 siedelten etwa
45.000 Menschen aus
dem Norden in Texas.
Die Spannungen
zwischen
amerikanischen
Siedlern auf der
einen und den
Mexikanern und der
mexikanischen
Regierung unter
Präsident
Santa Anna auf
der anderen Seite
wurden immer
heftiger als Mexiko
die Sklaverei
verbot. Besonders
religiöse,
kulturelle und
politische Probleme
schienen
unüberbrückbar. Doch
neue Gesetze und
Verordnungen
gewährten den
Siedlern in Texas
soviel Ausnahmen und
Freiheiten, dass die
Spannungen abnahmen
und 1835 zuerst ein
relativ ruhiges Jahr
war. Landspekulanten
aus den USA schürten
jedoch das
Misstrauen gegen
Mexiko. Als
Stephen F. Austin
bei einem Besuch in
Mexiko-Stadt
inhaftiert wurde und
sich auf Grund
persönlicher
Enttäuschung gegen
einen Verbleib in
Mexiko aussprach,
sahen sie ihre
Chance. Nach Austins
Rückkehr erklärten
sie in einer eilig
einberufenen
Versammlung die
Loslösung Texas' von
Mexiko.
[6] Santa
Anna entsandte
deswegen kurz darauf
Truppen (ca. 5.000
Mann) nach Texas. Am
2. Oktober 1835 kam
es zur ersten
Schlacht zwischen
den Parteien. Die
Schlacht von
Gonzales ist der
erste Kampf zur
Unabhängigkeit von
Texas.
Am 2. März 1836
erklärten sich die
Texaner, im
Vertrauen auf den
Beistand der
herrschenden Partei
in den Vereinigten
Staaten, welche eine
Vermehrung der
Sklavenstaaten
wünschte, für
unabhängig und
ernannten den
General
Sam Houston
(Namenspatron der
Stadt
Houston) zum
militärischen
Oberbefehlshaber.
Das mexikanische
Heer unter dem
Präsidenten und
General Santa Anna
besetzte im Zuge der
Feindseligkeiten die
Hauptstadt von
Texas,
San Felipe de Austín.
Am
6.
März
1836
wurde
die
Missionsstadt
Alamo
(bei
San
Antonio)
von
den
Mexikanern
nach
dreizehntägiger
Belagerung
eingenommen.
Dabei
kamen
alle
Verteidiger
(weniger
als
190)
ums
Leben,
unter
ihnen
waren
auch
David
Crockett,
James
Bowie
(der
Erfinder
des
Bowie-Messers)
und
William
B.
Travis.
Die
mexikanischen
Truppen
(etwa
1.600
Soldaten)
wurden
am
21.
April
1836
nahe
dem
Río
San
Jacinto
River
(heute
östlich
von
Houston
gelegen)
von
den
Texanern
unter
Sam
Houston
überraschend
geschlagen,
wobei
der
mexikanische
Präsident
General
A.
L.
de
Santa
Anna
in
Gefangenschaft
der
Texaner
kam.
Weitere
Expeditionen
der
Mexikaner
in
den
folgenden
Jahren
scheiterten
ebenfalls.
Als
unabhängige
Republik
wurde
Texas
von
Frankreich
und
dem
Vereinigten
Königreich
am
23.
November
1839
beziehungsweise
am
14.
November
1841
anerkannt.
Erster
Präsident
der
unabhängigen
Nation
und
Republik
Texas
wurde
der
General
Sam
Houston.
Mit
Unterbrechung
war
er
es
bis
kurz
vor
dem
Zusammenschluss
mit
den
USA.
Von
1856
–
1861
war
Sam
Houston
Gouverneur
des
US-Bundesstaates.
Stephen
F.
Austin
wurde
Außenminister
seines
Staates,
starb
aber
bereits
zwei
Monate
nach
Amtsantritt
an
einem
Lungenleiden.
In
Texas
selbst
aber
verlangte
die
Mehrheit
den
Anschluss
an
die
Vereinigten
Staaten.
Das
Land
wurde
darauf
am
19.
Februar
1845
von
den
USA
annektiert
(Billigung
durch
den
US-Kongress
am
1.
März
1845).
Die
förmliche
Aufnahme
in
den
Staatenbund
erfolgte
am
29.
Dezember
1845.
Hierüber
entbrannte
1846
ein
Krieg
zwischen
den
USA
und
Mexiko,
der
am
2.
Februar
1848
mit
dem
Friedensvertrag
von
Guadalupe
Hidalgo
endete.
Mexiko
verzichtete
auf
seine
Ansprüche
auf
Texas
und
das
Gebiet
zwischen
Rio
Grande
und
Nueces
River,
doch
schlug
die
Regierung
der
USA
durch
Beschluss
vom
7.
September
1850
einen
Teil
dieses
Gebiets
New
Mexico
zu,
das
inzwischen
als
Territorium
an
die
Union
angegliedert
worden
war.
Texas
erhielt
hierfür
eine
Entschädigung
von
10
Millionen
Dollar.
Im
amerikanischen
Bürgerkrieg
gehörte
Texas
zur
Südstaaten-Konföderation.
Texas
durfte
erst
als
letzter
Kriegsgegner
als
Bundesstaat
zurück
in
die
Union
(15.
Februar
1876).
Deutsche
Einwanderer
haben
den
US-Bundesstaat
wesentlich
geprägt.
Caroline
Ernst
war
mit
ihrer
Familie
die
erste
deutsche
Siedlerin.
Der
schwärmerische
Brief
ihres
Vaters
nach
Deutschland
(1832)
war
nur
einer
der
Auslöser
für
das
deutsche
Engagement
in
Texas.
Die
organisierte
deutsche
Einwanderung
begann
1834
mit
den
„Dreißigern"
und
ist
vor
allem
der
„Gießener
Auswanderungsgesellschaft"
und
dem
„Verein
zum
Schutze
deutscher
Einwanderer
in
Texas“
zu
verdanken,
auch
bekannt
als
„Mainzer
Adelsverein".
Nach
der
deutschen
Märzrevolution
von
1848
folgten
noch
einige
der
„Forty-Eighters".
Noch
um
die
Wende
zum
20.
Jahrhundert
waren
etwa
100.000
Texaner
deutschsprachig.
Die
meisten
siedelten
in
Zentraltexas
im
sogenannten
„Texas
Hill
Country",
den
„German
Hills"
im
Bereich
von
Austin
und
San
Antonio.
Frühe
Siedlungen
waren
die
so
genannten
„Latin
Settlements",
gegründet
von
deutschen
Intellektuellen.
Vor
allem
der
Einfluss
des
Ersten
Weltkriegs
führte
allerdings
zu
einem
rapiden
Rückgang
des
deutschsprachigen
Elements
in
Texas.
Den
Einfluss
deutscher
Einwanderer
kann
man
heute
an
Ortsnamen
wie
New
Braunfels
(Neu-Braunfels
–
gegründet
1845
von
Carl
Prinz
zu
Solms-Braunfels)
oder
dem
des
Wasserparks
„Schlitterbahn“
ablesen.
In
New
Braunfels,
etwa
65
km
südlich
der
Hauptstadt
Austin,
wird
alljährlich
das
„Wurstfest“
gefeiert.
Im
Ortsteil
Gruene,
gegründet
1872
von
Henry
D.
Gruene,
befindet
sich
die
älteste
erhaltene
Dance
Hall
in
Texas,
die
„Gruene
Hall“.
Sie
ist
noch
heute
ein
historischer
Ort
von
Live-Musik
und
Tanzveranstaltungen.
Auch
bei
Fredericksburg
(Friedrichsburg
–
gegründet
1846
und
zu
Ehren
des
ranghöchsten
Mitgliedes
des
Adelsvereins,
des
Prinzen
Friedrich
von
Preußen
(1794-1863),
benannt)
ist
eine
deutsche
Kolonie.
Die
Homepage
der
dortigen
Handelskammer
begrüßt
Besucher
noch
heute
mit
„Willkommen“,
die
Speisekarten
der
Restaurants
sind
teilweise
noch
zweisprachig.
Bekannt
wurde
hier
auch
die
Ansiedlung
Luckenbach,
welche
in
einem
Lied,
interpretiert
von
Waylon
Jennings
und
Willie
Nelson
mit
dem
Titel
„Luckenbach,
Texas“
erwähnt
wurde.
Das
Lied
brachte
es
immerhin
zur
Nummer
1
der
US-Country-Charts.
Etwa
10-20.000
ältere
Texaner
sind
heute
noch
deutschsprachig,
weil
sie
in
ihrer
Kindheit
mit
Deutsch
als
Muttersprache
aufgewachsen
sind.
(siehe
auch:
Texasdeutsch).
-Mainstreet.jpg) |
|
Beschreibung |
Mainstreet in Fredericksburg,
Texas |
|
Quelle |
selbst fotografiert |
|
Urheber |
Preiselbeere |
|
Datum |
5. Juli 2006 |
|
Quellen
Artikel Texas. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.
Bearbeitungsstand: 20. Januar 2008, 21:31 UTC. URL:
http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Texas&oldid=41437357
(Abgerufen: 23. Januar 2008, 16:59 UTC)
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Aktuelle
Ortszeiten

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