Schafe spielen in der neuseeländischen Landwirtschaft immer
noch eine große Rolle
By Phillip Capper (flickr.com ([1])) [CC-BY-2.0], via Wikimedia Commons
kein offizieller
Wahlspruch, früher: Onward
(„Vorwärts“)
Neuseeland (englisch: New Zealand; maori: Aotearoa) ist ein Inselstaat im südlichen Pazifischen Ozean. Er liegt etwa 2.000 km südöstlich von Australien, gut 1.500 km südlich von Neukaledonien und knapp 3.000 km nördlich des antarktischen Festlandes. Neuseeland besteht aus zwei Hauptinseln, der Nordinsel und der Südinsel sowie zahlreichen kleineren Inseln. Die bedeutendsten darunter sind die Stewart-Insel und die Gruppe der Chatham-Inseln.
Weder geographisch noch kulturell lässt sich Neuseeland eindeutig einem bestimmten Kontinent zuordnen. Das Land liegt teils auf der Australischen, teils auf der Pazifischen Platte, und die meisten seiner Bewohner wurzeln in zwei verschiedenen Kulturräumen: die Nachfahren der größtenteils britischen Kolonisten im europäischen, die indigenen Maori als Polynesier dagegen im ozeanischen Kulturkreis.
Neuseeland gehört dem britischen Commonwealth an. Das aus fünf Teilen bestehende Realm of New Zealand schließt neben Neuseeland selbst noch die Cookinseln, Niue, Tokelau sowie das Ross-Nebengebiet ein.
Neuseeland ist der Staat, der am weitesten von Deutschland entfernt ist.
Amtliche
Kurzform:
Neuseeland Name in Landessprache:
Kurzform:
Vollform:
New Zealand
maorisch üblicherweise:
Aotearoa Die genaue
Bedeutung und Herkunft des Wortes ist bis heute unbekannt und es
gibt verschiedene Theorien dazu. Aotearoa setzt sich dabei aus den
drei Wörtern „ao“,
„tea“ und „roa“
zusammen. Der erste Wortbestandteil hat die Bedeutungen „Wolke“,
„Erde“/„Welt“ sowie „Tag“/„Tageslicht“/„Dämmerung“, der Zweite
„Weiß“ und der Dritte steht für „lang“ oder „groß“/„hoch“. Die
gebräuchlichste Übersetzung dieser drei aneinander gereihten Wörter
ist „Das Land der langen weißen Wolke“ (englisch:
The land of the long
white cloud).
Staatsgebiet: Neuseeland besteht aus zwei Hauptinseln, der Nordinsel und der Südinsel sowie zahlreichen kleineren Inseln. Die bedeutendsten darunter sind die Stewart-Insel und die Gruppe der Chatham-Inseln.
CIA
Background-Info
The Polynesian Maori reached New Zealand in about A.D. 800. In 1840, their chieftains entered into a compact with Britain, the Treaty of Waitangi, in which they ceded sovereignty to Queen Victoria while retaining territorial rights. In that same year, the British began the first organized colonial settlement. A series of land wars between 1843 and 1872 ended with the defeat of the native peoples. The British colony of New Zealand became an independent dominion in 1907 and supported the UK militarily in both World Wars. New Zealand's full participation in a number of defense alliances lapsed by the 1980s. In recent years, the government has sought to address longstanding Maori grievances.