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Überblick
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Sozialistische Republik Vietnam
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Vietnams Flächenausdehnung ist geringfügig größer als die von Deutschland. Das Land umfasst die weiten Ebenen der Flussdeltas von Rotem Fluss und Mekong, die gesamte östliche Festlandküste Südostasiens und Gebirgszüge sowie Hochebenen im Hinterland. Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt etwa 1.650 km, die Ost-West-Breite bis zu 600 km, während die schmalste Stelle in Mittelvietnam nur 50 km beträgt. Die Küstenlinie hat eine Länge von über 3.400 km, auch die Landgrenzen zu den 3 Nachbarstaaten überschreiten wegen der langgestreckten Form 3.000 km Gesamtlänge.
Die Geographie Vietnams wird auch als "Bambusstange mit 2 Reisschalen" beschrieben: Im Norden und Süden zwei fruchtbare reisliefernde Flussdeltas, dazwischen als Verbindung ein schmales, eher karges, von Wald und Gebirge geprägtes Gebiet. Insgesamt ist Vietnam ein zu 3/4 von Bergen und Hochebenen geprägtes Land.
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Amtliche
Kurzform:
Vietnam
Name in Landessprache:
Kurzform:
Viet Nam
Vollform:
Cong Hoa Xa Hoi Chu Nghia Viet Nam
Name in
Englisch: Vietnam
Ehemaliger Name: am 2.. Juli 1976 hervorgegangen aus der Republik südvietnam und der Demokratischen Republik Vietnam
Staatsangehörige: Vietnamese, Vietnamesin
Adjektiv: vietnamesisch
Nationalfeiertag:
2.
September
Unabhängigkeitstag (2.9.1945)
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Amtssprache(n): Vietnamesisch
Weitere Sprachen: Chinesisch, Khmer
Hauptstadt: Hanoi
Unabhängigkeit: alte staatl. Tradition; Ausrufung der Unabhängigkeit durch Ho Chi Minh 2. 9. 1945, französischer Unabhängigkeits-Vertrag mit Gegenregierung (Bao Dai) 4.6. 1954; Wiedervereinigung 2. 7. 1976
Staatsgebiet: Das Land umfasst die weiten Ebenen der Flussdeltas von Rotem Fluss und Mekong, die gesamte östliche Festlandküste Südostasiens und Gebirgszüge sowie Hochebenen im Hinterland. Die Nord-Süd-Ausdehnung beträgt etwa 1.650 km, die Ost-West-Breite bis zu 600 km, während die schmalste Stelle in Mittelvietnam nur 50 km beträgt. Die Küstenlinie hat eine Länge von über 3.400 km, auch die Landgrenzen zu den 3 Nachbarstaaten überschreiten wegen der langgestreckten Form 3.000 km Gesamtlänge.
CIA
Background-Info
The conquest of Vietnam by France began in 1858 and was completed by 1884. It became part of French Indochina in 1887. Vietnam declared independence after World War II, but France continued to rule until its 1954 defeat by Communist forces under Ho Chi MINH. Under the Geneva Accords of 1954, Vietnam was divided into the Communist North and anti-Communist South. US economic and military aid to South Vietnam grew through the 1960s in an attempt to bolster the government, but US armed forces were withdrawn following a cease-fire agreement in 1973. Two years later, North Vietnamese forces overran the South reuniting the country under Communist rule. Despite the return of peace, for over a decade the country experienced little economic growth because of conservative leadership policies. However, since the enactment of Vietnam's "doi moi" (renovation) policy in 1986, Vietnamese authorities have committed to increased economic liberalization and enacted structural reforms needed to modernize the economy and to produce more competitive, export-driven industries. The country continues to experience protests from various groups - such as the Protestant Montagnard ethnic minority population of the Central Highlands and the Hoa Hao Buddhists in southern Vietnam over religious persecution. Montagnard grievances also include the loss of land to Vietnamese settlers. |
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